Badenia steigert Neugeschäft
Noch deutlicher zeigte sich die Belebung im Netto-Neugeschäft. Das Volumen der eingelösten Verträge erreichte eine Bausparsumme von 1.639 Millionen Euro (Vj: 1.450) und konnte um + 13,0 Prozent zum Vorjahreszeitraum gesteigert werden; die Stückzahl erhöhte sich um + 14,2 Prozent auf 95.305 Verträge (Vj: 83.470 Verträge).
Mit diesen Ergebnissen konnte die Badenia ihre Marktposition weiter festigen und ihren Platz als viertgrößte private Bausparkasse mit einem Marktanteil von 4,3 Prozent (bezogen auf das Nettoneugeschäft) behaupten.
Diese positiven Vertriebsergebnisse belegen nach Ansicht der Deutsche Bausparkasse Badenia die nach wie vor hohe Attraktivität des Bausparens und die erfolgreiche Platzierung des neuen Geschäftsfeldes der BADENIA-Wohnvorsorge", in dem innovative Produkte "rund um das Wohnen" gebündelt werden.
Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) als wichtigster Kooperationspartner hat maßgeblich zu diesen positiven Vertriebsergebnissen beigetragen: Im Brutto-Neugeschäft konnten so Steigerungsraten von + 29,8 Prozent und im Netto-Neugeschäft von 28,5 Prozent erreicht werden. Damit konnte die Deutsche Vermögensberatung ihren Anteil am Gesamtumsatz auf 42 Prozent (697,3 Millionen Euro Netto-Bausparsumme) steigern und erreicht damit einen historischen Höchststand.
Bei der Commerzbank sind im Bauspargeschäft ebenfalls erfreuliche Steigerungsraten (Brutto + 5,4 % / Netto + 13,7 %) im ersten Halbjahr zu verzeichnen. In den von "Bauspar- und Finanzierungsspezialisten" der Vertriebsgesellschaft CommerzPartner (gemeinsame Gesellschaft der Commerzbank und AMB Generali) betreuten Commerzbank-Filialen konnte eine Netto-Bausparsumme in Höhe von 168,0 Millionen Euro vermittelt werden; der Anteil beträgt 10,3 Prozent am Gesamtgeschäft.
Mit der Einführung der Badenia-Wohnvorsorge am Markt und bei den Vertriebspartnern konnte die Badenia eine strategisch wichtige neue Positionierung realisieren. Ebenso konnten mit der Einführung neuer Produkte Impulse für den erfolgreichen Verkauf von Bausparverträgen gesetzt werden.
Insgesamt betrachtet haben nach Beobachtung der Deutsche Bausparkasse Badenia die Themen "Private Wohneigentumsbildung" und "Private Altersvorsorge über Immobilien" stark an Bedeutung gewonnen, da das Vertrauen in Aktien und Fonds aufgrund der anhaltend unsicheren Marktentwicklung deutlich gesunken ist. Dagegen ist die Bereitschaft in der deutschen Bevölkerung zur Ansparung von Bausparverträgen im ersten Halbjahr deutlich gestiegen.
Die weitere geschäftliche Entwicklung sieht die Badenia daher positiv. Nach dem im Rahmen der Altersvorsorge das Geschäftsfeld "Wohnvorsorge" erfolgreich am Markt ausgeweitet wird, arbeitet die Badenia an der Entwicklung eines neuen Tarifprogramms. Dieses wird für alle Zielgruppen neue Perspektiven eröffnen und bildet die Plattform für die Entwicklung weiterer innovative Produkte.
Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG
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