Basler Securitas bietet umfassende Risikovorsorge für Immobilienbesitzer
Und selbst in vielen Fällen grober Fahrlässigkeit werden künftig Kosten übernommen - beispielsweise wenn eine Kerze angezündet und unbeaufsichtigt im Zimmer gelassen wurde und es infolgedessen zu einem Brandschaden kommt.
Gewitterstürme, Hagelschlag, Überschwemmungen - die Wetterkapriolen der vergangenen Monate haben gezeigt, wie schnell das eigene Hab und Gut in Gefahr geraten kann. Alleine 160.000 Brände registriert die Feuerwehr jedes Jahr, hinzu kommen mehr als 1,8 Millionen Leitungswasserschäden. Und die Erneuerung und Reparatur zerstörter oder geschädigter Gebäudeteile wird immer teurer. Ganz zu schweigen davon, was ein Wiederaufbau kostet, wenn das Wohngebäude total zerstört wird. Aber Mieter und Hauseigentümer können etwas dafür tun, um die Kosten im Schadenfall zu minimieren, indem sie eine Wohngebäudeversicherung abschließen. Sie ersetzt die gesamte Bausubstanz sowie die Haustechnik nach einem Brand-, Blitz-, Sturm-, Hagel- oder Wasserschaden. "Gerade zur Advents- und Weihnachtszeit sind Kerzen sehr beliebt", weiß Thilo Hahn, Leiter der Abteilung Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherungen der Basler Securitas. Da kann es schnell zu einem Brand kommen, wenn man die Kerzen für ein paar Minuten unbeaufsichtigt lässt. Hierbei handelt es sich um grob fahrlässiges Verhalten - kein Wunder also, dass viele Versicherer eine Übernahme des entstandenen Schadens ablehnen. Die Basler Securitas hingegen übernimmt ab sofort die Kosten für einen solchen Brandschaden bis zu einer bestimmten Höhe. "Für uns ist es wichtig, dass wir unsere Kunden gegen die wichtigsten Gefahren absichern, die sich rund um ein Wohngebäude ereignen können", erläutert Hahn die Hintergründe für den Einschluss der neuen Leistungsmerkmale. Doch damit nicht genug: Die Basler Securitas Versicherungen bieten im Rahmen ihrer Wohngebäudepolice auch für bisher unbekannte Gefahren, die Schadenfälle nach sich ziehen können, einen umfassenden Versicherungsschutz an - sofern sie in der Police nicht explizit ausgeschlossen sind. Somit sind sogar kuriose Schäden im und am Haus versichert wie beispielsweise solche, die durch das Eindringen von Wildschweinen entstehen. Neben der Erweiterung des Deckungsumfangs, der bei Bedarf bis zu einer All-risk-Deckung ausgebaut werden kann, führt die Basler Securitas zum 1. Oktober eine weitere Neuerung ein: Die Prämie der Wohngebäudeversicherung errechnet sich künftig nicht mehr nach dem fiktiven Versicherungswert des Gebäudes im Jahr 1914, sondern sie wurde den modernen Gegebenheiten angepasst: Sie wird nunmehr über die Quadratmeter-Wohnfläche der Immobilie ermittelt. Mit Hilfe der neuen Berechnungsgrundlage wird die Wertermittlung einfach und transparent. Vermieden werden soll insbesondere eine Unterversicherung, die dem Eigentümer im Schadenfall große finanzielle Probleme bereiten kann. Weitere Merkmale, die ab sofort bei der Tarifberechnung eine Rolle spielen, sind neben der Fläche und dem Standort auch das Gebäudealter, die Bauart und die Anzahl der Vorschäden. "Wenn Sie eine alte Villa mit uralten Wasserleistungen besitzen, dann ist das Risiko eines Wasserrohrbruchs um ein Vielfaches höher als das eines Neubaubesitzers, dessen Haus gut in Schuss ist", merkt Vorstandsmitglied Clemens Fuchs an. "Dies spiegelt sich auch in unserer Prämiengestaltung wider und sorgt für eine höhere Tarifgerechtigkeit unter unseren Versicherungsnehmern." So werden Immobilienbesitzer, die einen Neubau oder eine Immobilie versichern, die in den letzten fünf Jahren keinen Schaden hatte, von der Basler Securitas mit einer entsprechend niedrigeren Prämie belohnt. Die neue Form der Tarifberechnung wird insgesamt zu einem breiteren Spektrum an unterschiedlichen Versicherungsprämien führen. Für viele Kunden ist der neue Tarif günstiger: Sie erhalten mehr Leistungen für zum Teil deutlich weniger Prämie. "Wenn Sie beispielsweise einen Neubau in Bad Homburg erwerben, der 150 Quadratmeter Fläche umfasst, dann zahlen Sie nur rund 140 Euro im Jahr. Dieser Tarif unterscheidet sich in seiner Höhe sehr deutlich von der Prämie, die für einen hundertjährigen Altbau gezahlt werden müsste, der bereits zwei Vorschäden hat", rechnet Hahn vor.
Quelle: Pressemeldung Basler Securitas Versicherungs-Aktiengesellschaft
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