Debeka-Gruppe: Mehr als eine Million neue Verträge im Jahr 2006

15.05.2007 | Koblenz
Wachstum über dem Branchendurchschnitt Die Debeka-Gruppe, Versicherungen und Bausparkasse, konnte im vergangenen Jahr zum vierten Mal in Folge einen Zugang von mehr als einer Million Verträge verzeichnen. Damit hat die Unternehmensgruppe die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt. Besonders stark wuchs im Vergleich zum Markt erneut die Krankenversicherung.

Hier konnte die Debeka mehr als 40 Prozent des gesamten Branchenzuwachses an vollversicherten Personen für sich verbuchen.

Das Lebensversicherungsunternehmen der Gruppe erreichte einen zweistelligen Anstieg der Beitragseinnahmen (+ 10,5 Prozent). Auch die Entwicklung des Schaden- und Unfallversicherers, der Debeka Allgemeinen Versicherung, verlief mit einem Zuwachs der Beitragseinnahmen von 6,2 Prozent sehr erfolgreich. Noch nie wurden bei dem Tochterunternehmen der Debeka Krankenversicherung so viele Verträge abgeschlossen wie im Jahr 2006, dem Jahr des 25-jährigen Bestehens der Allgemeinen Versicherung. Damit verlief die Entwicklung auch in diesem Segment gegen den Markttrend, denn die deutschen Schaden- und Unfallversicherer mussten im vergangenen Jahr einen Rückgang der Beitragseinnahmen verbuchen.

Der Vorstandsvorsitzende der Debeka-Versicherungen zeigte sich auf der Jahrespressekonferenz in Koblenz mit den Ergebnissen sehr zufrieden: "Trotz einer Vielzahl von veränderten politischen Rahmenbedingungen ist es uns zum Vorteil der Mitglieder gelungen, wiederum ein sehr gutes Ergebnis zu erreichen. Es wird immer deutlicher, dass die Verbraucher ein überdurchschnittliches Preis-Leistungs-Verhältnis suchen und in der Debeka den entsprechenden Partner finden."

Die Beitragseinnahmen der Versicherungsunternehmen stiegen im vergangenen Jahr um 8,8 Prozent von 6,717 auf 7,306 Milliarden Euro. Damit erreichte

der siebtgrößte Erstversicherer ein fast viermal so hohes Wachstum wie der Durchschnitt der Branche (+ 2,3 Prozent). Zusammen mit der Debeka Bausparkasse kommt die Gruppe auf Gesamteinnahmen von 9,776 Milliarden Euro (+ 6,6 Prozent). Die Bilanzsumme stieg um 9,0 Prozent auf 58,976 Milliarden Euro und die Kapitalerträge konnten um 151 Millionen auf 2,794 Milliarden Euro gesteigert werden. Die Zahl der Beschäftigen erhöhte sich um 90 auf 14.249 Mitarbeiter/innen und die Zahl der Auszubildenden stieg um 30 auf 1.254, was einer Ausbildungsquote von rund neun Prozent entspricht.

Die Ergebnisse der ersten Monate des Jahres 2007 bestätigen die unverändert anhaltende positive Entwicklung der Debeka. So konnte die Gruppe bis Ende April die Bestände um über 100.000 neue Verträge ausweiten, wobei unter anderem in der Kranken- und der Kfz-Versicherung hohe Vertragszugänge erreicht wurden.

Die Ergebnisse der Debeka-Unternehmen im Einzelnen:

Debeka Krankenversicherungsverein a. G.: Höchstes Wachstum innerhalb der Branche / Generationengerechte Reform der Pflegeversicherung gefordert / Beitragssenkung für ältere Versicherte

Der größte private Krankenversicherer erreichte im vergangenen Jahr zwar erneut einen deutlichen Zuwachs an privat Vollversicherten, allerdings blieb dieser durch die Diskussion um die Gesundheitsreform erheblich hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Insgesamt wurden 84.200 Krankheitskostenvollversicherungen abgeschlossen. Der Bestand wuchs netto um 42.600 Versicherte (Vorjahr: 60.800). Dies entspricht einem Branchenanteil (48 Versicherer) von über 40 Prozent. Einmal mehr hat die Debeka Kranken damit den höchsten Zuwachs der Branche erzielt. Bei den Zusatzversicherten konnte das Unternehmen einen deutlich gestiegenen Nettoneuzugang von 73.526 Personen (Vorjahr: 59.569) verzeichnen und einen Bestand von 1,972 Millionen Versicherten erreichen. Insgesamt betreut die Debeka Kranken damit 3,997 Millionen versicherte Personen.

Die Beitragseinnahmen des Krankenversicherungsvereins stiegen 2006 um 8,0 Prozent auf 4,046 Milliarden Euro. Die Branche erreichte nur ein halb so hohes Beitragswachstum (+ 4,0 Prozent). Die Einnahmen aus der privaten Pflegepflichtversicherung - auch hier ist die Debeka der größte Träger - erreichten mit 334 Millionen Euro (Vorjahr: 329 Millionen Euro) einen neuen Höchststand.

Die Versicherungsleistungen stiegen 2006 um 6,4 Prozent (Vorjahr: 4,0 Prozent) auf 2.592,8 Millionen Euro. An Beitragsrückerstattung erhielten rund 433.000 Versicherte über 280 Millionen Euro. Die Leistungsquote (Verhältnis von Beiträgen zu Versicherungsleistungen) belief sich auf 104,2 Prozent (Vorjahr: 103,4), das heißt, dass die Versicherten an direkten und indirekten Leistungen mehr erhielten, als sie an Beiträgen zahlten. Die Verwaltungskostenquote - die deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt - konnte nochmals gesenkt werden, und zwar von 1,6 auf 1,5 Prozent.

Die Leistungsfähigkeit der Debeka Kranken wurde auch von den Analysten des Wirtschaftsinformationsdienstes map-report in diesem Jahr erneut bestätigt. In dem aktuellen Krankenversicherungsrating, das im März erschienen ist, konnte die Debeka wieder punkten und ihren ersten Platz im Vergleich bestätigen. In der Veröffentlichung der Analysten erklärte der Chefredakteur, Manfred Poweleit, dazu: "Seit 2001 konnte sich die Debeka dabei gegen die Konkurrenz durchsetzen. So auch in diesem Jahr. Zum siebten Mal in Folge gewinnen die Koblenzer mit einem `mmm' für `hervorragende Leistungen' das PKV-Rating von map-report und präsentieren sich gleichzeitig mit 30 von 38 Punkten als bilanzstärkste und mit 20 von 20 Punkten als servicestärkste Gesellschaft."

Zur Gesundheitsreform sagt Laue, dass die Politik eine große Chance vertan habe, unser Gesundheitswesen zukunftssicher und bezahlbar zu machen.

Stattdessen werde das gut funktionierende System der PKV geschwächt und ihre Versicherten finanziell belastet. Insbesondere führten zwei Regelungen des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) zu Beitragserhöhungen auch für die heute bereits Versicherten. Dabei handele es sich um die Mitnahme von Teilen der Alterungsrückstellungen und die Einführung des Basistarifs, der sich nicht selbst tragen könne und daher von allen Versicherten subventioniert werden müsse. Beides greife in bestehende Versicherungsverträge und somit in die Grundrechte von Privatversicherten und außerdem in die Unternehmensfreiheit ein.

Ein Angriff auf marktwirtschaftliche Prinzipien seien auch die neuen Angebote an Wahltarifen durch die GKV. Die Kassen würden damit einen staatlich geschützten Zugang zum PKV-Markt für Zusatzversicherungen erhalten. Damit werde die PKV erneut benachteiligt und durch die ungleichen Wettbewerbsbedingungen gegenüber den gesetzlichen Kassen massiv im Markt behindert.

Bei der anstehenden Reform der Pflegeversicherung dürfe nicht wie bei der Gesundheitsreform der falsche Weg beschritten werden, sondern es müsse im Interesse aller Bürger eine generationengerechte Reform geben, die nur mit einem kapitalgedeckten System erreicht werden könne. Kapitalgedeckte Konzepte seien in der Lage, die Finanzierung einer Pflegeversicherung angesichts der demographischen Entwicklung auch langfristig sicherzustellen.

Der erforderliche Kapitalaufbau müsse dabei zwingend in der privaten Pflegeversicherung erfolgen, da nur so gewährleistet werden könne, dass die Rücklagen - ohne staatlichen Einfluss - bis zum Zeitpunkt ihrer Einlösung Bestand haben würden. Privat Versicherte zu Ausgleichszahlungen für die umlagefinanzierte soziale Pflegeversicherung heranziehen zu wollen, bedeute einen klaren Verfassungsverstoß.

Dass die PKV ein zukunftsfähiges System sei, habe die Debeka zu Beginn dieses Jahres erneut bewiesen. Für mehr als 50.000 Versicherte, die älter als 80 Jahre sind, seien die Beiträge gesenkt worden. Nach Laues Aussage zahlten damit 80- und 90-Jährige im Schnitt keinen höheren Beitrag mehr als 65-Jährige. Ermöglicht werde die Beitragssenkung durch viele Maßnahmen, die in den neunziger Jahren von den privaten Krankenversicherern gemeinsam mit dem Gesetzgeber entwickelt wurden. Der beitragsentlastende Effekt würde noch deutlicher, je länger die Maßnahmen wirkten. Damit belege die Debeka, dass entgegen anders lautenden Behauptungen eine private Krankenversicherung auch im Alter bezahlbar bleibe.

Debeka Lebensversicherungsverein a. G.: Zweitbestes Zugangsergebnis bei den Neubeiträgen / Zweistelliges Beitragswachstum /

Analysen bestätigen Top-Positionierung in der Branche Nach den starken Zugangsergebnissen der Jahre 2003 und 2004 konnte die Debeka Leben im vergangenen Jahr erneut einen überdurchschnittlichen Neuzugang verbuchen. An neu abgeschlossenen Beiträgen erreichte das Unternehmen mit 5.880,2 Millionen Euro sogar das zweitbeste Ergebnis in der Vereinsgeschichte (Vorjahr: 4.353,2 Millionen). Insgesamt wuchsen die Beitragseinnahmen im Jahr 2006 zweistellig um 10,5 Prozent bzw. 257 Millionen auf 2,709 Millarden Euro. Damit erreichte der Gegenseitigkeitsverein einen mehr als dreimal so hohen Anstieg wie die Branche, die 2006 nur um 2,9 Prozent gewachsen ist. Die Debeka Leben konnte dadurch den sechsten Platz unter den mehr als 100 Lebensversicherern in Deutschland festigen.

Der Verwaltungskostensatz des Versicherers lag mit 1,5 Prozent nochmals unter dem des Vorjahres (1,6 Prozent). Die Abschlusskostenquote konnte ebenfalls gesenkt werden, und zwar von 4,0 auf 3,1 Prozent. Beide Werte liegen weit unter dem Branchendurchschnitt. Die Nettoverzinsung der Kapitalanlagen betrug 5,5 Prozent (Vorjahr: 5,7 Prozent). Die Stornoquote blieb mit 2,8 Prozent unverändert auf einem sehr niedrigen Niveau.

Mit 235.760 neuen Versicherungen (Vorjahr: 184.281) und einer Versicherungssumme

von 7,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,7 Milliarden) erreichte die Debeka auch bei der Anzahl der Verträge einen sehr hohen Zugang. Der Schwerpunkt lag mit 177.277 Verträgen bei den privaten Rentenversicherungen einschließlich Berufsunfähigkeits-Versicherung. Die Zahl der zugegangenen Kapitallebensversicherungen stieg im Vergleich zum Vorjahr deutlich an (+ 22,3 Prozent).

Der Bestand wuchs um 94.078 auf 3.152.493 Verträge (+ 3,1 Prozent) mit 90,3 Milliarden Euro Versicherungssumme (+ 3,1 Milliarden bzw. + 3,6 Prozent). Hierin sind 357.091 Verträge nach dem Altersvermögensgesetz enthalten.

Die unabhängige Ratingagentur ASSEKURATA, die sich auf die Qualitätsbeurteilung von Erstversicherungsunternehmen aus Kundensicht spezialisiert hat, zeichnete im März 2007 in ihrem vierten Folgerating die Debeka Lebensversicherung erneut mit dem Qualitätsurteil "A++" ("exzellent") aus. Nach Ansicht der Analysten ist dies durch exzellente Ergebnisse in den Teilqualitäten "Unternehmenssicherheit, Gewinnbeteiligung, Erfolg und Wachstum/Attraktivität im Markt" begründet. Im Bereich der "Kundenorientierung" konnte sich die Debeka im neuesten Vergleich sogar von einer "sehr guten" auf eine "exzellente" Bewertung verbessern. Das Unternehmen erreichte damit das höchstmögliche Gesamtergebnis, das erstmals von ASSEKURATA an einen Lebensversicherer vergeben wurde. Bereits im Oktober 2006 wurde in einem großen Test der Stiftung Warentest die Rentenversicherung der Debeka mit dem Qualitätsurteil "sehr gut" ausgezeichnet, und die Analysten des Brancheninformationsdienstes mapreport bewerten die Debeka Leben seit Jahren als Anbieter mit "langjährig hervorragenden Leistungen". Mit diesen Beurteilungen sieht Laue große Chancen, auch künftig weitere Marktanteile hinzuzugewinnen.

Debeka Allgemeine Versicherung AG: Beitragseinnahmen stiegen nach nur 25 Jahren auf über 500 Millionen Euro / Höchster Zugang in der Unternehmensgeschichte

Während die Schaden- und Unfallversicherungsbranche für 2006 einen Beitragsrückgang von 0,9 Prozent verzeichnete, konnte die Debeka Allgemeine im vergangenen Jahr einen Zuwachs um 6,2 Prozent auf 493,2 Millionen Euro verbuchen. Mit den Verträgen, die zum Jahresbeginn hinzukamen, übersprang das Unternehmen bei den Einnahmen - nach nur 25 Jahren - die 500-Millionen-Euro-Marke. Für eigene Rechnung verblieben bei den Beitragseinnahmen im vergangenen Jahr 452,8 Millionen Euro (+ 32,4 Millionen bzw. + 7,7 Prozent). Zusätzlich wurden 78,1 Millionen Euro an Versicherungssteuer eingenommen und an das Finanzamt weitergeleitet. Der Gesamtbestand an Verträgen stieg von 4,678 Millionen um 219.000 auf 4,897 Millionen (+ 4,7 Prozent). Den größten Anteil am Wachstum hatte die Unfallversicherung mit 51.043 und die Sachversicherung mit 57.670 neuen Verträgen. Damit erreichte die Debeka das beste Ergebnis seit der Einführung. An Versicherungsleistungen wurden insgesamt 260,9 Millionen Euro ausgezahlt.

Das waren 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Das alle Versicherungszweige umfassende versicherungstechnische Ergebnis war bei wachsenden Beständen und insgesamt gesunkener Schadenquote positiv. Die Combined Ratio (Schaden-/Kostenquote) betrug 78,5 Prozent (Vorjahr: 81,1) und lag damit deutlich unter dem Branchenwert von 93,0 Prozent. Die Kapitalanlagen stiegen im Jahr 2006 um 8,6 Prozent auf 607,2 Millionen Euro. Daraus wurde ein Nettoertrag in Höhe von 33,3 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Nettoverzinsung betrug 5,7 Prozent.

Debeka Pensionskasse AG: Kontinuierliches Wachstum

Auch das fünfte Geschäftsjahr der Debeka Pensionskasse war von Wachstum geprägt. Allerdings fiel der Neuzugang, wie in der gesamten Branche, nicht so hoch aus, wie erwartet. Der Grund liegt darin, dass seit 2005 auch die von den Lebensversicherern angebotenen Direktversicherungen in steuerlicher Hinsicht den Verträgen der Pensionskassen gleichgestellt wurden.

Ingesamt wurden bei dem Tochterunternehmen der Debeka Lebensversicherung 4.129 Verträge mit einer Beitragssumme von 143,4 Millionen Euro abgeschlossen. Ende 2006 betreute das Unternehmen 48.877 Verträge (Vorjahr: 45.626) mit einem laufenden Beitrag von 59,6 Millionen Euro für ein Jahr und einer zwölffachen Jahresrente in Höhe von 1.456,8 Millionen Euro (Vorjahr: 1.409,1 Millionen).

Die Beitragseinnahmen stiegen von 53,6 um 7,5 Prozent auf 57,6 Millionen Euro. Die Kapitalanlagen von 142,1 Millionen Euro erbrachten einen Ertrag von 5,4 Millionen Euro. Die Nettoverzinsung betrug unverändert 4,8 Prozent. Der Verwaltungskostensatz (im Verhältnis zu den Beitragseinnahmen) konnte bei der noch jungen Gesellschaft entsprechend der Debeka-Linie weiter gesenkt werden, und zwar von 3,4 auf 2,8 Prozent. Der Abschlusskostensatz belief sich auf 3,4 Prozent.

Debeka Bausparkasse AG: Bilanzsumme auf 14,9 Milliarden Euro gestiegen

Die Debeka Bausparkasse konnte im Jahr 2006 bundesweit 94.619 Verträge mit einer Bausparsumme von 1,657 Milliarden Euro abschließen. Damit erhöhte sich der Gesamtbestand an Bausparverträgen zum Ende des Geschäftsjahres auf 821.081 (Vorjahr: 802.149) mit einer Bausparsumme von 16,649 Milliarden Euro (Vorjahr: 16,185 Milliarden Euro). Die Abschaffung der Eigenheimzulage zum 1. Januar 2006 wirkte sich hemmend auf das Finanzierungsgeschäft aus. Dennoch sagte das Unternehmen Darlehen in Höhe von insgesamt 1,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,5 Milliarden Euro) zu.

Das Einlagengeschäft der Debeka Bausparkasse verlief weiterhin positiv. Insgesamt wurden 492,6 Millionen Euro Kapitalanlagen von Privatpersonen bei der Gesellschaft angelegt. Der Bestand an Festgeldanlagen und Beitrags- und Entnahmedepots ist 2006 von 2,2 Milliarden Euro um 8,5 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro gestiegen. Insgesamt erhöhten sich die Geldeingänge des Instituts damit um 18 Millionen auf 2,470 Milliarden Euro. Mit dem Anstieg der Bilanzsumme von 14,2 auf knapp 14,9 Milliarden Euro kann die Debeka Bausparkasse, gemessen an dieser Kennzahl, ihre Position als viertgrößte Bausparkasse Deutschlands behaupten.

Quelle: Pressemeldung Debeka-Gruppe

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