Bundesverband Fertigbau öffnet Werke am 25. und 26. April

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Am 25. und 26. April öffnet der Bundesverband Fertigbau (BDF) seine Türen zum Tag des deutschen Fertigbaus. Zahlreiche Hersteller laden zu Werksführungen, Fachvorträgen und Musterhausbesichtigungen ein, um moderne Fertigbauproduktion vorzustellen. Im Fokus steht innovative Haustechnik: Stiebel Eltron präsentiert das Integralgerät LWZ. Dieses kombiniert Wärmepumpe, Lüftungsanlage und Warmwasserspeicher auf 1,1 Quadratmetern ohne Außeneinheit. Die integrierbare Solarthermie, Photovoltaikanbindung und aktive Kühlfunktion erhöhen Effizienz und Komfort. Besucher erhalten direkte Einblicke und persönlichen Expertenaustausch.

Fertigbauhersteller öffnen Werke: Roter Teppich für Bauinteressierte am Wochenende

Am kommenden Wochenende öffnen Fertighaushersteller deutschlandweit ihre Produktionsstätten und heißen interessierte Besucher willkommen. Sie erhalten Einblicke in Fertigungsprozesse, können moderne Fertigbauhallen besichtigen und die einzelnen Produktionsschritte live verfolgen. Ergänzend werden Fachvorträge zu aktuellen Technologien und Materialien angeboten, die praktische und theoretische Perspektiven auf energieeffizientes Bauen bieten. Zusätzlich laden modulare Musterhäuser zum Ausprobieren von Wohnkonzepten ein. Ziel ist der vertiefte Austausch zwischen Bauherren, Architekten und Herstellern sowie die Präsentation zeitgemäßer Fertighaustechniken.

Neubauten setzen auf kompakte Haustechnik mit integriertem LWZ Innengerät

Burkhard Max von Stiebel Eltron betont, dass Wärmepumpen im zeitgemäßen Neubau als unverzichtbare Basistechnologie gelten. Mit dem kompakten Integralgerät LWZ integriert Stiebel Eltron eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für Heizung und Warmwasserbereitung sowie eine kontrollierte Lüftungsanlage in nur einem Innenmodul. Das System kommt komplett ohne Außeneinheit aus und wird einfach im Technikraum aufgestellt. So profitieren Bauherren von hoher Effizienz, geräuscharmer Funktion und platzsparender Infrastruktur. Die Installation erfolgt werkseitig vorbereitet, minimiert Planungsaufwand sowie Montagezeit.

Innenaufstellung ermöglicht geräuscharme Haustechnik ohne Außeneinheit und erneuerbare Integration

Die platzsparende Innenaufstellung verzichtet auf eine Außeneinheit und eliminiert so störende Betriebsgeräusche, die in dicht bebauten Wohngebieten Anwohner belasten könnten. Auf minimaler Grundfläche kombiniert das Integralgerät LWZ eine leistungsfähige Luft-Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Lüftung inklusive Wärmerückgewinnung sowie einen Warmwasserspeicher. Zusätzlich ermöglicht die integrierte Anlage eine Kühlfunktion, die Anbindung von Solarthermie und die Nutzung von Eigenstrom aus Photovoltaik zur Maximierung der Energieeffizienz. Auf diese Weise unterstützt das System nachhaltiges Bauen und Kosteneinsparungen.

1999 erstmals eingeführt: LWZ bündelt Haustechnik auf minimalem Raum

Im Jahr 1999 führte Stiebel Eltron erstmals das Integralgerät LWZ ein, das den Bedarf eines expandierenden Fertighausmarktes im Trend zur energiesparenden Holzrahmenbauweise erkannte. Auf lediglich 1,1 Quadratmetern integriert es Heizungs-, Warmwasser- und Lüftungstechnik sowie optionale Kühlfunktion und erneuerbare Energieeinbindung in einem kompakten Modul. Die Premium-Ausführung punktet durch exzellente Energieeffizienz, ansprechendes Design und erhielt hierfür renommierte internationale weltweite Auszeichnungen wie iF Design Award, German Design Award und Red Dot Award 2025.

Stiebel Eltrons Integralgerät LWZ kombiniert Heizungswärmepumpe, Warmwasserspeicher und kontrollierte Lüftungsanlage in einem kompakten Innenmodul und verzichtet auf eine Außeneinheit. Damit entsteht eine platzsparende Lösung, die Heizwärme, Warmwasser und kontinuierliche Frischluftversorgung integriert. Zusätzlich ermöglicht das Gerät Kühlbetrieb sowie die Einbindung von Solarthermie und Photovoltaik zur Eigenstromnutzung. Diese Komplettlösung minimiert Installationsaufwand und Schallemissionen, unterstützt nachhaltiges Bauen und erfüllt damit höchste Anforderungen moderner Fertighäustechnik. Sie bietet Planern und Bauherren technische Sicherheit sowie Wirtschaftlichkeit.

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